Zuhören.
Verstehen.
Bewegen.

Jeder Mensch ist anders: verschieden in seinem Temperament und seinen Fähigkeiten. Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu verstehen, kennenzulernen und wertzuschätzen ist daher die Basis meiner Arbeit. Und das Fundament meiner individuell auf den Patienten ausgelegten, verhaltenstherapeutischen Intervention.

Zuhören.
Verstehen.
Bewegen.

Jede Verhaltensweise, auch wenn sie noch so dysfunktional und abweichend erscheinen mag, entsteht nicht ohne Grund. Sie hat ihren Sinn und ihre Funktion. Diesen Sinn und diese Funktion gilt es, gemeinsam mit der Patientin oder dem Patienten und den Eltern respektvoll zu erarbeiten und zu verstehen. Das ist für mich eine zwingende Voraussetzung, die Veränderung erst möglich macht.

Zuhören.
Verstehen.
Bewegen.

Je größer der Leidensdruck der Betroffenen ist und je länger die Probleme andauern, desto häufiger kommt es zu Gefühlen wie Hilflosigkeit und Überforderung. Oder gar der fatalen Selbsteinschätzung, zu versagen. Ich möchte die Patienten und Eltern unterstützen, eigene Stärken (wieder) zu entdecken und sich dieser Stärken nachhaltig bewusst zu bleiben. Meine Idee ist, damit einen Baukasten aus eigenen Kompetenzen und Ressourcen zu verankern, der hilft die akuten Probleme zu bewältigen und auf künftige Probleme passend reagieren zu können.

Susanne Zander

Schwerpunkt
Verhaltenstherapie

Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

In meiner Praxis können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 4 bis 21 Jahren behandelt werden. Je jünger die Patienten sind, desto intensiver werden die Eltern in die Arbeit mit einbezogen.

Folgende Symptome werden u.a. von mir in meiner Praxis behandelt:

  • untröstliches Schreien, Schlaf- und Fütterprobleme beim Säugling
  • Einnässen und Einkoten
  • Schlafstörungen
  • Ängste und Depressionen
  • übermäßiger Rückzug, Kontakt- und Beziehungsprobleme
  • Störungen der Geschlechtsidentität; Unsicherheiten bzgl. der eigenen geschlechtlichen Zuordnung unabhängig von den biologischen Anlagen
  • Unsicherheiten bzgl. eigener sexueller Neigungen
  • traumatische Erlebnisse wie bspw. nach Unfällen, aber auch nach Missbrauch und Misshandlung
  • körperliche Beschwerden ohne organischen Befund
  • chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, die zur  seelischen Belastung werden
  • quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Zwangshandlungen und Tics
  • anhaltende Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen, wie beispielsweise bei ADHS
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • auffallend aggressives, verweigerndes und oppositionelles Verhalten
  • Weglaufen, Schule schwänzen, Stehlen und Lügen
  • Essstörungen (Anorexia und Bulimia nervosa, Binge-Eating)
  • selbstverletzendes Verhalten, z.B. durch Ritzen
  • düstere, lebensmüde Stimmungen; Gedanken, sich umzubringen
  • starkes Verlangen/ Sucht z. B. nach Alkohol, Medikamenten, Drogen
  • starker Drang zur Mediennutzung (Handy, Computer, Internet/ soziale Medien, Spielekonsolen, TV)

Ein geschützter Raum

Psychotherapeuten sind zur Verschwiegenheit über das verpflichtet, was ihnen durch Patienten oder durch Dritte beruflich anvertraut und bekannt geworden ist.

Über mich

Ich wurde 1975 geboren, bin verheiratet und habe 2 Kinder. Nach meinem Studium der Diplom-Pädagogik und einer Fortbildung zur Fachkraft DKThR für Pädagogische Förderung mit dem Pferd („Reittherapie“) habe ich viele Jahre in der stationären Jugendhilfe mit verhaltensauffälligen und psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen gearbeitet, sowohl im Gruppendienst, als auch im Bereich des Therapeutischen Reitens.

Während der Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am AKIP an der Uniklinik Köln habe ich in der angeschlossenen Institutsambulanz über mehrere Jahre mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien psychotherapeutische Behandlungen durchgeführt.

Seit meiner Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bin ich in meiner Privatpraxis in Rösrath-Forsbach selbständig tätig.

Kosten

Die Kosten der Behandlung in einer Privatpraxis werden in der Regel von privaten Krankenkassen oder Beihilfestellen übernommen. Jedoch sind die Regelungen der einzelnen Privatkrankenkassen sehr unterschiedlich, so dass es ratsam ist sich im Voraus bei der eigenen Krankenkasse zu informieren. Das Honorar für Psychotherapie richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

Meine Praxis ist eine Privatpraxis, deshalb ist es mir leider nicht möglich, über die gesetzlichen Krankenversicherungen abzurechnen.

Die Kosten können auch als Selbstzahler getragen werden.

Kontakt

Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Susanne Zander
Fuchsweg 1a
51503 Rösrath

Öffnungszeiten:
Mo 12 – 19 Uhr
Di & Do 8 – 19 Uhr
Mi 8 – 13 Uhr

Termine nach Vereinbarung.

T 0176 30335342
E info@kjp-zander.de

Anfahrt

Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Susanne Zander

Fuchsweg 1a
51503 Rösrath